Drehbuch einer Komödie aus dem wirklichen Leben

Kampf um die Sonne - die unglaublichen Abenteuer eines Erfinders. Das Material für diese zukünftige Fernseh Serie wurde vollständig selbst erlebt.



  1995-01-01: an verschiedne Filmfirmen
  Kampf um die Sonne die unglaublichen Abenteuer eines Erfinders


Große Konferenzen über die Klimaänderungen durch die Treibhausgase, politische Versprechen fernab jeglicher Realität, Verzweiflung und Untergangsstimmung bei den Umweltschützern. Doch was passiert, wenn jemand mit einer Lösung kommt? Einer Lösung auf dem sicheren Boden physikalischer und marktwirtschaftlicher Realitäten? Eine Lösung, die einen hohen Lebensstandard dauerhaft sichern könnte? Wird dieser Mensch von allen Umweltgruppen, politischen Parteien, Wirtschaftsbossen und den Menschen im allgemeinen sofort als der große Retter gefeiert? Oder wird dieser Mensch von den meisten nicht einmal ignoriert?

  Fernsehserie


Die Fernsehserie "Kampf um die Sonne - die unglaublichen Abenteuer eines Erfinders" gibt den Zuschauern Antwort auf diese Fragen. Die Hauptfigur der Serie ist der Erfinder Roland Mösl.

Vorbilder: Henry Ford, Admiral Jacky Fisher, Steven Jobs und Bill Gates. Doch diese großen Vorbilder sind die Unpersonen aller Umweltschützer.

Planungszeitraum: Gewohnt in Jahrhunderten zu denken gibt es ständig Probleme mit Erdlingen, die wie junge Hunde in den Tag hinein leben. Zukunftsvision: Eine 10 Milliarden Menschheit mit sehr hohem Lebensstandard als wirtschaftliche Grundlage für das nächste große Abenteuer: Interstellare Raumfahrt. Diese Zukunftsvision von Roland Mösl steht jedoch im krassen Gegensatz zu der Zukunftsvision der Umweltschützer: Eine auf einige hundert Millionen reduzierte Planetenbevölkerung von umweltfreundlichen genügsamen Menschen.

Einstellung: Alles ist machbar, wenn man eine gute Idee hat. Diese Einstellung steht im krassen Wiederspruch zu dem Credo aller Umweltschützer: Nichts geht, weil die bösen Lobbies...

Träume: Sich von Leben zu Leben das gesamte Vermögen selbst vererben und in 500 Jahren um ein paar tausend Milliarden ein schönes schnelles Raumschiff kaufen.

  Drehbuchleber:


Das Drehbuch zu dieser Fernsehserie wird nicht geschrieben sondern gelebt. Durch dieses Verfahren ist es möglich, Handlungesabläufe zu gestalten, die bei einem geschriebenen Drehbuch nicht glaubwürdig sind. Ein geschriebenes Drehbuch über das Schicksal eines solchen Erfinders wäre auf das limitiert, was nach Meinung des Puplikums Realität ist. Ein gelebtes Drehbuch kann darüber weit hinaus gehen. Es kann den Publikum vermitteln, was wirklich Realität ist.

Würden Sie es einem Drehbuchschreiber abnehmen, dass die Ehefrau eines international hoch ausgezeichneten Erfinders trotz eigenen Einkommens von der Ausweisung bedroht ist, weil eben dieser Erfinder kein ausreichendes Einkommen nachweise kann? Nein! Einen solch irrwitzig, blödsinnigen, völlig unmöglichen Handlungsablauf kann nur ein Drehbuchleber in die Handlung einbauen.

  Rohmaterial


Das Rohmaterial von Eisen ist Eisenerz. Aus einer großen Menge Eisenerz kann man eine bestimmte Menge Eisen gewinnen. Das Rohmaterial für die Fernsehserie ist meine enorme Menge an Kontakten. Für jeden Monat gibt es Computeraufzeichnungen über Kontakte mit 100 bis 500 verschiedenen Personen. 1994 allein kamen 1000 neue Personen in meine Datenbank. 15 Millionen Zeichen Text gibt es über mein Leben in den letzten Jahren. Diese 15 MB sind das Rohmaterial woraus die Drehbücher gewonnen werden können. Es heißt eine Erfindung sei Heute 10% Erfindung und 90% Vermarktung. Dies stimmt nicht. Ich zweifle sogar schon, ob es 1% Erfindung und 99% Vermarktung ist.

Henry Ford
Der große industrielle dessen mit dem Ford-T umgesetzte Vision das 20. Jahrhundert prägten für die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts umsetzen.




  Leserbriefe von Mösl Roland


Sammlung von Leserbriefen Meinungen und Kommentaren von Mösl Roland an diverse Newsgroups, Zeitungen und Zeitschriften über eine Vielzahl von Themen.

Usenet und Newsgroup Meinungen
Über das Liberale Forum im Wahlkampf, der Empörung über die geplante Schaffung eines neuen Staatsbetriebs bis zu den Problemen mit den Fans der Sonnenenergie.


Leserbriefe an die Computerwelt
Vom Homo Multimind über eine Bestätigung mit meiner negativen Erfahrung mit dem FFF bis zu einem Erfahrungsbericht über das minimum an RAM für Win95.


Leserbriefe an die Reisemobil Zeitschrift ProMobil
Besonders wenn es ums freie Übernachten und die Verbrauchswerte der Reisemobile geht, stimmt Roland Mösl mit der Meinung von Pro Mobil meist nicht überein.


Leserbriefe an Fachzeitschriften von Mösl Roland
Von Leserbriefen an Auto Motor und Sport über die Auto Zeitung und Esotera bis zum ÖAMTC Clubmagazin Auto Touring. Sowohl gegen Autofanatiker als auch Autofeinde.


Über Briefe oder Flugblätter begrenzt verteilte Neuigkeiten
Der vergebliche Versuch mit dem GEMINI Leistungspool über einen erlebtes Drehbuch bis über die schreckliche Ziellosigkeit unserer Gesellschaft.


Leserbriefe zur Perry Rhodan Serie
Betrachtungen zu der in der Serie so beliebten Transformkanone, einer zu starken Handfeuerwaffe, Kollisionen zwischen Raumschiffen und einem der Zeitdilation ähnlichem Phänomen.


Leserbriefe an Staberl von der Kronen Zeitung
Von einer Steuergeldverschwendung in einer Schule über die Selbstzerstörung von König Krösus zu den Methoden der Ärzte jedes Quartal einen Krankenschein zu bekommen.