GEMINI Leistungspool: Risiko Kapital zum Überleben

Schwur an die Menschheit: Ich werde alles daran setzen, um den einzigen Beweis für die Sonnenenergie zu erbringen der zählt: Mit Solarenergie ist sehr viel Geld zu verdienen.



  1994-11-07 an etwa 100 Interessenten
  GEMINI Leistungspool Erfolgs- und Tätigkeitsbericht


Business as usual für die Menschheit oder totale Einschränkung und Sparsamkeit um prognostizierte Katastrophen zu verhindern? Zwischen diesen Fronten, welche manchmal mit den Fanatismus von Fundamentalisten vorgebracht werden befindet sich die PEGE mit Ihren Zukunftsplänen auf den sicheren Grundlagen von Physik und freier Marktwirtschaft.

Das Leben zwischen den Fronten kann schwer sein, solange beide Parteien einem missverständlicherweise zur Gegenseite rechnen. Doch wir von der PEGE werden und müssen durchhalten, denn beide Wege sind Grundfalsch.

  Buch Aufstieg zum Solarzeitalter


Das Buch "Aufstieg zum Solarzeitalter" ist die erste Linie der Verbreitung. Es macht aus uninformierten Menschen Mitglieder der PEGE. Die erste Auflage wurde mit 2000 Stück Oktober 1993 im Eigenverlag gedruckt. Der erste Verleger Grauwerte stieg aus dem Vertrag aus, der zweite ist in Konkurs gegangen. Beide haben praktisch nichts zur Verbreitung des Buches beigetragen. Ende Oktober 1994 sind 75% der Erstauflage ausser Haus. In absehbarer Zeit fallen somit Kosten von 75.000.-S bis 100.000.-S für die 3000 Stück deutschsprachige Zweitauflage an. Durch das komplette Versagen von Verlag und Buchhandel wird das Buch praktisch nur über die Linien der PEGE vertrieben. Eine Menge interessanter Kontakte in den Ländern des ehemaligen Ostblocks konnten leider noch nicht mit einer englischen Version versorgt werden.

Eine Auflage von 5000 englischen Exemplaren würde mit Druck und Übersetzung etwa 200.000.-S kosten.

  Zukunft zum Leben


Ursprünglich als zweites Buch geplant soll dies jetzt ein CD-ROM werden. Es soll die ganzen Hintergründe für die Entwicklung von GEMINI bewohnten Sonnenkraftwerken und GEMINI Struktursiedlungen zeigen und mit Videos einen leicht verständlichen Einblick in die Architektur von Morgen vermitteln. Gleichzeitig sollen die Videos noch in möglichst vielen Fernsehsendern gesendet werden. Für dieses Projekt werden derzeit rund 40 Arbeitstunden pro Woche eingesetzt. Derzeit wird versucht für dieses Projekt Geld aus Kultursponsering und von Filmförderstellen zu bekommen.

  Prototyp des GEMINI bewohnten Sonnenkraftwerk


Es besteht eine mündliche Absichtserklärung des Salzburger Landesrat Othmar Raus - zuständig für Wohnbau und Umweltschutz - eine Sonder-wohnbauförderung für den Prototyp zu organisieren. Doch bis dahin ist noch viel Arbeit nötig. Für alle Details müssen Firmen gefunden werden welche Entwickeln oder ihre Produkte an die speziellen Bedürfnisse des GEMINI Hauses anpassen. Für diese Tätigkeit gibt es derzeit die große Finanzierungslücke. Von diversen Forschungsförderungsstellen wird diese Tätigkeit als nicht bezahlte Vorausleistung erwartet. Andere stellen hingegen die abenteuerliche Behauptung auf, dies sei keine Forschungstätigkeit sondern Management. Eine der größten wissenschaftlichen Durch-brüche in dem Bestreben Sonnenenergie von "Zu wenig und zu teuer" auf "Preiswert und genug" zu bringen wird somit in Österreich von Forschungsförderungsstellen nicht als For-schungstätigkeit angesehen. Eine Überprüfung dieser Förderrichtlinien scheint daher dringend angebracht zu sein. Für diese Tätigkeit würden 50.000.-S excl MWST über 6 Monate ausreichen.

  Derzeitige Prognose für die Serie


Nach allen derzeit vorliegenden Daten wird die erste Serie GEMINI bewohnter Sonnenkraft-werke 3.000.000.-S schlüsselfertig inklusive Fundament kosten. Wohnfläche 115m² Bestückung: 100m² mit 8kW Spitzenleistung. Jahresertrag 9.000 kWh bis 13.000 kWh in Österreich. Eigenbedarf 2.000 bis 3.000 kWh pro Jahr. Bei diesen Eckdaten würde das Haus im Bereich der Salzburger Wohnbauförderung den Konsumenten beim Kauf die gleichen Kosten wie ein komventionelles Haus verursachen, aber innerhalb von 20 Jahren einen finanziellen Vorteil von über 600.000.-S gegenüber einem konventionellen Haus einbringen.

  Meine Motivation


Für mich, Roland Mösl, ist es eine Pflicht, einen möglichst großen Effekt gegen die auf die Menschheit zukommenden Katastrophen wie die vielfach prognostizierte globale Klimaänderung zu erzielen.Für mich, Roland Mösl, ist der größte Effekt mit den in meinem Buch "Aufstieg zum Solarzeitalter" veröffentlichten Produkten und Plänen zu erzielen.In einer den eigenen Problemen gegenüber völlig ignoranten Zivilisation wird mein Erfolg nur in Kapital, Umsatz und der Höhe der Dividende der zukünftigen GEMINI Solarhaus AG gemessen werden.

  Schwur an die Menschheit:


Ich werde alles daran setzen, um den einzigen Beweis für die Sonnenenergie zu erbringen, der in dieser der Selbstzerstörung gegenüberstehenden Zivilisation etwas zählt: Mit Sonnenenergie ist sehr viel Geld zu verdienen.

  Für Sie, die Menscheit und das Leben auf der Erde


Meist ist es schwierig, das Wohl der Menschheit, das Wohl aller Lebewesen auf diesem Planeten und den eigenen Vorteil unter einen Hut zu bringen. Doch hier und jetzt haben Sie die Möglichkeit, diese 3 Dinge perfekt zu vereinen.

  Eine Jahrhundertchance


Stellen Sie sich vor, Ihre Vorfahren hätten 1904 Aktien der Ford Motor Company erworben. Stellen Sie sich vor, Sie hätten Anfang der 80er Jahre eine Menge Aktien von Microsoft oder APPLE Computer gekauft. Im Moment möchte ich Ihnen noch keine Aktien an der GEMINI Solarhaus AG anbieten. Dazu ist das Aktienrecht zu wenig flexibel, daher ist für eine AG noch nicht der richtige Zeitpunkt gekommen. Aber Sie können sich jetzt schon durch Beteiligungen Aktien mit Gründungsvorteil sichern.

  Der GEMINI Leistungspool


ist die Vorstufe zur beabsichtigten Gründung der GEMINI Solarhaus AG. Im GEMINI Leistungspool gibt es Einlagen in Form von Arbeit, Sachleistungen und Geld. Nur diese Form bietet in der Startphase genügend Flexibilität. Gegenüber der sofortigen Gründung einer AG ist auch das finanzielle Risiko für den einzelnen wesentlich geringer. Zur Gründung einer AG müsste ich sofort 1 Million S Gründungskapital organisieren.Anders jedoch bei dem Leistungspool: Für das erste halbe Jahr komme ich mit 34.000.--S bis 100.000.-S pro Monat aus. Für das erste halbe Jahr dürften also so 300.000.-S zusammen kommen. Und Sie können sich von Monat zu Monat die Tätigkeitsberichte ansehen. Nach dem ersten halben Jahr haben die Investoren somit nur 30% des Geldes riskiert, das die sofortige Gründung einer AG an Investitionen erfordern würde.

Zeitplan

  • Winter 1994: Vorbereitungen für den Prototyp. Hersteller für alle Bauteile finden. Laut Forschungsförderungsstellen gibt es dafür keine Förderung
  • Frühjahr 1995: Baubeginn des Prototyps Eine mündliche Zusage vom Salzburger Landesrat Othmar Raus für eine Sonderwohnbauförderung besteht.
  • Herbst 1995: Fertigstellung des Prototyps.
  • Herbst 1996: Gründung der GEMINI Solarhaus AG.

  Einzahlungen und Optionen


Jede Einzahlung in den Leistungspool bekommt eine Option auf eine Aufstockung der Einlagen bevor die AG gegründet wird. Die Größe der Option entspricht:

Einlage * Monate vor Jänner 1996 / 4

Also wer Jänner 1995 einzahlt kann vor der Gründung seine Einzahlung von Jänner 1995 um das 3 fache aufstocken. 12 Monate vor Jänner 1996 gebrochen durch 4 sind 3. Einzahlungen von Dezember 1995 an können hingegen nur noch um 25% erhöht werden. Diese Optionen dürfen nur innerhalb der Mitglieder des GEMINI Leistungspools gehandelt werden, welche spätestens 1 Monat nach Fertigstellung des Prototyps Mitglieder geworden ind.

  Gründungsvorteil


Die Gründer einer Aktiengesellschaft können sich selbst einen Teil der Aktien als Gründervorteil zuordnen. Üblich sind dabei bis zu 30%. Zum Zeitpunkt der Gründung der GEMINI Solarhaus AG dürfte folgendes im GEMINI Leistungspool sein:

  • Arbeitsleistung 12.000.000.-S
  • Sachleistungen 2.000.000.-S
  • Geldleistungen 2.000.000.-S
  • Aufstockung über Optionen 14.000.000.-S
  • 30.000.000.-S
Wie sich schon aus den Namen ergibt: Wer einen Gründervorteil hat, der soll einen Vorteil gegenüber normalen Aktienkäufern haben. Bei einem Gründervorteil von 1:1.5 würden Aktien im Wert von 45.000.000.-S auf die Mitglieder des Leistungspools aufgeteit.Wenn 45.000.000.-S 30% aller Aktien darstellen, dann ergibt sich daraus, dass die GEMINI Solarhaus AG bei der Gründung Aktien im Wert von 150.000.000.-S ausgeben wird.Wenn sich die Dinge entsprechend gut entwickeln kann der Gründervorteil und das Stammkapital durchaus noch höher werden.

  Marktsituation:


Es gibt keine Konkurenz. Wir dringen mit einem weit überlegenen Produkt in eine völlig innovationsfeindliche Branche ein. Bis die Baubranche überhaupt merkt, um was es geht, werden wir uneinholbarer Marktführer sein.Die Bauindustrie hat nichts mit der freien Marktwirtschaft zu tun. Es ist ein Kartell von Dummheit und Ignoranz.

Beweis: In Salzburg gibt es eine hervorragende Wohnbauförderung. Bis über 500.000.-S gibt es für umweltfreundliches Bauen MEHR. Diese wird von der Bauindustrie praktisch völlig ignoriert.Beweis: Ich schrieb viele große Baufirmen an. In meinem Brief schrieb ich mindestens 10 mal "billig", "Kostendurchbruch", "Sonnenhaus für Jedermann". Im Absagebriefe stand dann immer "zu teuer".Beweis: Mehrere Architekten, darunter auch der "Fertigteilhauspapst" Prof.Dr.-Ing.habil.Dr.h.c. Helmut Weber behaupteten, rund zu bauen sei teuer. Die von mir vorgeschlagene sehr billige Bauweise wurde als "unmöglich, das geht so nicht" abgelehnt. Im Moment machen 2 auf Holzsilobau spezialisierte Firmen Kostenvoranschläge. Diese Firmen bauen seit Jahrhunderten Holzsilos nach dem billigen Verfahren, welches die Architekten als nicht durchführbar ablehnten.

  Marktpotential:


Das GEMINI bewohnte Sonnenkraftwerk ist für den 40 bis 55 Breitengrad geeignet. In diesen Bereich befinden sich fast alle großen Industrienationen. In diesem Bereich werden innerhalb der nächsten 100 Jahre 100 Millionen Einheiten benötigt. Andere Typen werden später für andere Bereiche konzipiert werden. Das gesamte Markt-potential für die nächsten 100 Jahre dürfte sich auf 4.000.000.000.000.000.-S belaufen. Wenn wir gut sind, sollte die GEMINI Solarhaus AG davon einige Prozent für sich verbuchen können. Einnahmen der GEMINI Solarhaus AG Produktion von GEMINI bewohnten Sonnenraftwerken. Weltweiter Verkauf von Lizenzen und Franchises. 200 selbstproduzierte bewohnte Sonnenkraftwerke mit 100.000.-S Gewinn pro Einheit und dazu 1.000 Lizenzen zu 40.000.-S ergeben schon 60 Millionen S Jahresgewinn. Einnahmen aus Nebenprodukten kommen dann noch hinzu. Zum Beispiel die Fernsehserie "Kampf um die Sonne - die unglaublichen Abenteuer eines Erfinders" und den Vertrieb von Produkten dieser Serie. Die Dividende soll jedoch auf 30% begrenzt werden. Gewinne die darüber hinaus gehen, sollen für Investitionen in der Firma verbleiben.

  Meine Arbeitsleistung


Im GEMINI Leistungspool Arbeit bewerte ich meine Arbeitszeit wie folgt:

  • 1991-09..1991-10 200 Stunden zu 300.-S
  • 1991-11..1992-07 300 Stunden zu 400.-S
  • 1992-08..1993-07 50 Stunden zu 400.-S
  • 1993-08..1993-09 300 Stunden zu 400.-S
  • 1993-10 400 Stunden zu 400.-S
  • 1993-11..Gründung 400 Stunden zu 500.-S

  Feldmitarbeiter


Feldmitarbeiter kann jeder werden, der zur Verbreitung der PEGE beitragen möchte. Hier eine erste Liste über die Bewertung verschiedener Aktionen mit Zuteilungen im GEMINI Leistungspool Arbeit sofern nicht anders angegeben:

  • Kauf von "Aufstieg zum Solarzeitalter" für denWeiterverkauf. 100.-S
  • Buchkäuferadresse 100.-S
  • 100 Flugblätter verteilen 50.-S
  • Anwerben von Investoren 10% bei gewünschter sofortiger Barauszahlung
  • Anwerben von Investoren 20% bei Gutschrift im Leistungspool
  • Anwerben von Feldmitarbeitern 50% bezogen auf die Gutschriften des angeworbenen Feldmitarbeiters
  • Stunde Rechenzeit auf 486 DX2/66 1.-S
  • Stunde Rechenzeit auf Pentium 60 2.-S
  • Stunde Rechenzeit auf Pentium 90 3.-S
Beispiel: Sie begeistern einen Bekannten insgesamt 200.000.-S in den Leistungspool einzuzahlen. Sie bekommen 40.000.-S Gutschrift im GEMINI Leistungspool. Dieser Bekannte kauft auch noch 20 Bücher und bringt ein paar Monate später 20 Adressen der Buchkäufer. Das bringt Ihren Bekannten 4.000.-S an Gutschrift - 20 Bücher und 20 Adressen. Als Anwerber eines Feldmitarbeiters erhalten Sie aus dieser Aktion 2.000.-S Gutschrift. Dies sind 50% dessen, was der angeworbene Feldmitarbeiter geleistet hat. Sie werben einen Spezialisten an, der für 10.000.-S brutto für den GEMINI Leistungspool arbeitet. Sein letzter Gehalt war aber bei seinem letzten Arbeitgeber 40.000.-S pro Monat. Dieser Spezialist bekommt pro Monat 30.000.-S Gutschrift. Sie hingegen bekommen pro Monat 6.000.-S Gutschrift. Dies sind die üblichen 20% für das Anwerben eines Investors. Der neue Mitarbeiter investiert schließlich jeden Monat seine Arbeitsleisung im Wert von 40.000.-S und bekommt nur 10.000.-S davon bezahlt.

  Bezahlte Mitarbeiter


Wenn Mitarbeiter zu sehr geringeren Löhnen eingestellt werden, so wird die Differenze zu einem normalen Lohn im GEMINI Leistungspool Arbeit gutgeschrieben.

  Bücher sind die erste Linie der Verbreitung


Buchkäufer von Heute sind Investoren von Morgen und Hauskäufer von Übermorgen. Aus diesem Grund wird auf den Buchverkauf höchster Wert gelegt. Der normale Verkaufspreis beträgt 268.-S oder 38.-DM. Bei 5 Stück gibt es 30%, bei 10 Stück 35% und schließlich bei 20 Stück 40% Rabatt. Schon der Kauf von 20 Büchern um diese zu verschenken, ist ein finanzieller Gewinn: Der Ausgabe von 160.80S stehen Gutschriften von 200.-S für Buchkauf und Adresse im GEMINI Leistungspool Arbeit gegenüber. Beim Verkauf des Buches um 268.-S sind es sogar 107.20S unmittelbarer Erlös und dazu noch 200.-S Gutschrift im GEMINI Leistugspool Arbeit.

Feldmitarbeiter sollen auf Messen präsent sein. Doch nur für das Herumstehen auf einem Messestand gibt es keine Zuteilung. Mit dem Herumstehen ist schließlich noch keine Leistung erbracht worden. Verkauft ein Feldmitarbeiter hingegen jede Stunde ein Buch, so sind das mit Verkaufserlös und Zuteilung im GEMINI Leistungspool immerhin mehr als 300.-S pro Stunde. Soweit ein kleiner Ausflug in die Details der Verbreitungsarbeit. Was Ihnen zu denken geben sollte: Mein erster Verleger "Grauwerte" wollte nur 500 und nach einiger Überredung nur 1000 Stück Erstauflage. Schließlich stieg er aus dem Vertrag aus. Ich hingegegen druckte 2000 Stück und habe ein Jahr später nur noch 500 Stück!

  Ausrüstung und Effizienz:


Einzahlungen in den GEMINI Leistungspool im August und September 1994 ermöglichten den Aufbau einer normalen Managern gegenüber weit überlegenen Ausrüstung. Ein ESCOM Paradigma 486DX2/66 mit 20MB RAM und 340MB Festplatte mit Farbdisplay ist das zentrale Stück der Ausrüstung. Jederzeit bereit, mein Video vorzuführen oder wichtige Daten zu notieren. Das E-Netz - international GSM (Global System Mobile Communication) genannt - ist in Österreich noch nicht so gut ausgebaut wie in anderen EG Staaten. Doch mit 8 Watt Sendeleistung und einer wesentlich besseren Antenne als bei Handgeräten üblich gleicht sich dies wieder aus. Das alles wird versorgt von einem 6Ah 12V Bleiakku. Für einen Dauereinsatz wird oft auch ein zweiter 6Ah 12V Bleiakku eingesetzt. Ich trage lieber 5kg Blei, als das Risiko, zuwenig Strom für eine lange Vorführung mit dem Computer oder für ein stundenlanges Telefongespräch dabei zu haben.Andere sind bereit 10.000.-S mehr für ein Mobiltelefon in der Größe einer Zigarettenpackung ausgäben, auch wenn dann der Akku des Winzlings nach 5 Minuten Gespräch leer ist. Ich hingegen kaufe lieber einen billigen Autoeinbausatz, welcher durch größere Sendeleistung und bessere Antenne dem Winzling rund 50fach überlegen ist. Mein ständig am Rücken mitgeführtes Mobilbüro wird gerade als mein persönliches Markenzeichen etabliert. Bei der Messe UTEC Absorga 1994 in Wien erwies sich dieses Mobilbüro als weitaus werbewirksamer als mein Messestand.

  Unüberhörbar unübersehbar Werbung wirkt:


Was kostet eine weltweite Werbekampagne? Eine Werbekampagne die rund 50.000.000 des besten Zielpublikums anspricht? Vielleicht nichts, vielleicht ein paar Millionen an Einnahmen. Ich beginne gerade Verhandlungen mit der englischen Software Firma SIM Business. Ziel ist es, ein Werbevideo über das GEMINI bewohnte Sonnenkraftwerk und das ganze Buch " Aufstieg zum Solarzeitalter" in eine neue Edition der Computer Simulation SIM City zu bringen. Solche hochwertigen Computersimulationen werden Heute von jenen gespielt, welche die Entscheidungsträger von Morgen sein werden. Mit keinem anderen Mittel als mit einer CD-ROM und einer guten Simulation kommt man an diese Zielgruppe besser heran. Dies ist nur ein Beispiel für meine Arbeitsweise. So plane ich meine bisherigen Abenteuer als Fernsehserie "Kampf um die Sonne - die unglaublichen Abenteuer eines Erfinder" verfilmen zu lassen. Die größte Werbeoffensive für GEMINI bewohnte Sonnenkraftwerke wird dann im Jahr 2002 in Graz bei den olympischen Winterspielen stattfinden. Wochenlang werden hunderte Millionen Fernsehzuschauer das olympische Dorf erbaut aus 500 GEMINI bewohnten Sonnenkraftwerken sehen. Damit dies stattfindet, mache ich gerade ein Werbevideo über das olympische Dorf Graz 2002. Für ein derart aufwendiges gestaltetes Werbevideo würde eine normale Firma mindestens 15 Millionen S an Herstellungskosten verlangen. Ich hingegen mache das so nebenbei, um mich von meiner anstrengenden Arbeit mit etwas künstlerischer Tätigkeit erholen zu können. Sehen Sie sich in diesem Zusammenhang die Seite mit dem Pentium Raytracing Club an: Mit 30 Mitgliedern hätte ich die Rechenleistung eines großen Spezialstudios für Special Effects um praktisch keine Kosten. Der Pentium Raytracing Club dürfte die mit Abstand stärkste Einrichtung zur Erzeugung von Computeranimationen in ganz Österreich werden.

  Monatliche Kosten:


  • Wohnungsmiete 5.300.-S
  • Leasingrate Renault ESPACE TD 5.600.-S
  • Autoversicherung mit Kasko 1.600.-S
  • Autoservice, Reparatur, Reifen 3.000.-S
  • Telefon 4.000.-S
  • Diesel 4.000.-S
  • Büromaterial 1.000.-S
  • Porto 1.000.-S
  • Strom 400.-S
  • Fachzeitschriften 600.-S
  • Kreditrückzahlung Bank Austria 3.000.-S
  • Sonstiges 2.500.-S
  • Ernährung 2.000.-S
  • Total 34.000.-S
Dies ist das absolute Existenzminimum um den Betrieb weiter zu führen. Alle 2 Monate Telefonrechnungen von 6.000.-S bis 9.000.-S und rund 60.000 km pro Jahr mit dem Auto sind für den Projektfortschritt unerlässlich.

  Kampfwertsteigerung


Wie im GEMINI Leistungspool erwähnt, bewerte ich meine Arbeitszeit derzeit mit 400 Stunden zu 500.-S pro Monat. (Als ich dies eintippte, war es gerade Samstag um 23:00). Doch würden Sie einem Fahrer 500.-S pro Stunde zahlen? Wohl kaum! Nach aktuellen Schätzungen sitze ich 800 Stunden pro Jahr hinter dem Steuer meines Autos unterwegs für das GEMINI Projekt.Für eine Investition von 20.000.-S pro Monat könnte ich jedes Monat 100 Stunden mehr mit Computer und Telefon arbeiten, anstatt mit Lenkrad, Ablage von Briefen und Dokumenten und sonstigen Lästigkeiten gebunden zu sein. Dies wäre die Investition, um meiner Frau 10.000.-S netto zahlen zu können, damit sie mir ständig als Sekretärin und Fahrerin zur Verfügung steht. Ein Teil dieser 20.000.-S ist für Übernachtungen in Hotels gedacht, da sich meine Frau weigert, mehr als 2 Nächte hintereinander im Auto zu übernachten. Mit 5.000.-S mehr pro Monat würde ich eine größere Wohnung mieten. Derzeit lebe ich mit meiner Frau in einer 25m² Garconiere. Diese wird immer mehr vom Bürobereich überwuchert. große Teile der Ablage für den Briefverkehr mussten wegen Platzmangel in die Garage ausgelagert werden. Es sollte Sie zumindest stören, wieviel Arbeitszeit auf dem Weg zur Garage verloren geht.

Mit weiteren 5.000.-S pro Monat würde ich die Eltern meiner Frau nach Österreich bringen. Da wäre eine entsprechend große Wohnung Voraussetzung. Die Schwiegermutter würde meine Frau vollständig vom Haushalt entlasten, damit diese mehr für mich arbeiten kann. Mein Schwiegervater ist Assistent auf einer technischen Hochschule. Er soll langfristig als wertvoller Verbindungsmann zu rumänischen Firmen aufgebaut werden. Produktion in einem Billiglohnland hat nur dann einen Sinn, wenn man einen wirklich guten Techniker mit Kenntnis beider Sprachen als Verbindungsmann hat. Sonst werde ich weiterhin meine persönliche Ausrüstung verbessern. Mit noch höheren monatlichen Einzahlungen würde ich weitere Mitarbeiter einstellen. Nennen Sie mir eine beliebige Summe und ich sage Ihnen, wie ich diese zum Nutzen der Menschheit und zur Vermehrung des Kapitals einsetzen werde.

  Einzahlungen


Für eine kontinuierlich planbare Entwicklung wären monatliche Einzahlungen in den GEMINI Leistungspool am günstigsten. Dafür richten Sie am besten einen Dauerauftrag von Ihrem Konto auf meines ein. Zusätzlich, um den jetzigen Finanzierungsrückstand zu schließen und damit Sie sich viele Optionen sichern, wäre eine zusätzliche Zahlung in Höhe mehreren geplanter Monatsraten für beide Seiten günstig.Schreiben Sie auf jedes Formular unter Verwendungszweck "GEMINI Leistungspool". Sie bekommen dann einen Vertrag zugeschickt.

  Vertrag für Investoren


Roland Mösl ist der Träger des Gesamten GEMINI Projektes. Er ist Gründer, uneingeschränkter Leiter und Verwalter des GEMINI Leistungspools. Aufgrund seiner jahrelangen kontinuierlichen Arbeit am GEMINI Projekt, aufgrund seiner hohen internationalen Auszeichnungen, aufgrund der umfassenden Computeraufeichnungen über seine Tätigkeit,habe ich - der Einzahler in den GEMINI Leistungspool - vollstes Vertrauen dass Roland Mösl das Geld zu meinem Nutzen und zum Nutzen der Menschheit und aller auf diesem Planeten befindlichen Lebewesen einsetzen wird.

Da es sich um eine Anlage mit ungewöhnlich hohen Gewinnmöglichkeiten handelt bin ich - der Einzahler - mir darüber im klaren, dass die Einzahlung als Risiko Kapital zu bewerten ist. Doch in Anbetracht des möglichen Gewinns für mich, die Menschheit und aller auf diesem Planeten befindlichen Lebewesen gehe ich dieses Risiko gerne ein. Alle Geld-, Arbeits- und Sachleistungen im GEMINI Leistungspool werden bei der Gründung der GEMINI Solarhaus AG zur Ausgabe von Aktien mit Gründervorteil führen. Die Bewertung von Arbeits- und Sachleistungen erfolgt durch den Gründer Mösl Roland. Die Gründung der GEMINI Solarhaus AG wird ein Jahr nach Fertigstellung des Prototyps erfolgen. Die AG wird spätestens 2 Jahre nach Eröffnung des Prototyps gegründet. Nach Ablauf der 2 Jahre nach Fertigstellung des Prototyps haben die Einleger im GEMINI Leistungspool das Recht, selbst alles Nötige zur Gründung der AG zu veranlassen.Bis dahin werden die Mitglider des GEMINI Leistungspools durch einen zu etablierenden Rundbrief über alle Neuigkeiten informiert.

Ich habe diese Einzahlung 19__- __ getätigt. Dies sind __ Monate vor Jänner 1996. Für die Anzahl der Monate vor Jänner 1996 steht mir eine Option zu, meine Einzahlung vor Gründung der AG um 25% * Anzahl der Monate aufzustocken. Daher steht mir eine Option auf Aufstockung meiner Einlage vor Gründung der AG um ____% zu.

Diese Optionen dürfen nur an andere Teilhaber des Leistungspools verkauft werden, welche spätestens 1 Monat nach Fertigstellung des Prototyps Mitglieder geworden sind. Roland Mösl behält sich das Recht vor, Einzahlungen nicht anzunehmen und auf das Konto des Einzahlers zurück zu überweisen.

Chevalier Mösl Roland
Mitglied der Accademia Universale "Guglielmo Marconi"
Ausgezeichnet von der Gemeinschaftsvereinigung des Europäischen Verdienstordens G.E.V. (V.o.E)
Fischer von Erlachstraße 43/507 A-5020 Salzburg Tel.:++43 662 621652 GSM Tel.: ++43 664 2034750




Das Ergebniss lässt sich mit einen Satz zusammenfassen: Zum Leben zu wenig, zum Sterben zuviel.
Doppelt soviel Geld von doppelt soviel Mitgliedern hätten zum Erfolg geführt.

Graz kam nicht in die engere Auswahl für die Olympiade 2002


  Leserbriefe von Mösl Roland


Sammlung von Leserbriefen Meinungen und Kommentaren von Mösl Roland an diverse Newsgroups, Zeitungen und Zeitschriften über eine Vielzahl von Themen.

Usenet und Newsgroup Meinungen
Über das Liberale Forum im Wahlkampf, der Empörung über die geplante Schaffung eines neuen Staatsbetriebs bis zu den Problemen mit den Fans der Sonnenenergie.


Leserbriefe an die Computerwelt
Vom Homo Multimind über eine Bestätigung mit meiner negativen Erfahrung mit dem FFF bis zu einem Erfahrungsbericht über das minimum an RAM für Win95.


Leserbriefe an die Reisemobil Zeitschrift ProMobil
Besonders wenn es ums freie Übernachten und die Verbrauchswerte der Reisemobile geht, stimmt Roland Mösl mit der Meinung von Pro Mobil meist nicht überein.


Leserbriefe an Fachzeitschriften von Mösl Roland
Von Leserbriefen an Auto Motor und Sport über die Auto Zeitung und Esotera bis zum ÖAMTC Clubmagazin Auto Touring. Sowohl gegen Autofanatiker als auch Autofeinde.


Über Briefe oder Flugblätter begrenzt verteilte Neuigkeiten
Der vergebliche Versuch mit dem GEMINI Leistungspool über einen erlebtes Drehbuch bis über die schreckliche Ziellosigkeit unserer Gesellschaft.


Leserbriefe zur Perry Rhodan Serie
Betrachtungen zu der in der Serie so beliebten Transformkanone, einer zu starken Handfeuerwaffe, Kollisionen zwischen Raumschiffen und einem der Zeitdilation ähnlichem Phänomen.


Leserbriefe an Staberl von der Kronen Zeitung
Von einer Steuergeldverschwendung in einer Schule über die Selbstzerstörung von König Krösus zu den Methoden der Ärzte jedes Quartal einen Krankenschein zu bekommen.