Paralleluniversum Vernunft

Newsletter der PEGE - Planetary Engineering Group Earth von 2019-07-14.








  Paralleluniversum Vernunft


Wer ist eigentlich der große Guru der Klimawandelleugner? Irgendwie bin ich da auf einen Artikel aus dem Jahr 2015 gestoßen. Wie Exxon den Klimawandel entdeckte - und leugnete

Interne Dokumente zeigen: Exxon-Wissenschaftler warnten ab 1977 vor den Gefahren des Klimawandels. Doch ihr Konzern ignorierte sie - und verlegte sich aufs Täuschen und Verwirren.

  Was wäre wenn - Paralleluniversum Vernunft


Das wirft die Frage auf, was wäre gewesen, wenn dies zum großen Thema 1977 geworden wäre? UNO-Notfallkonferenz 1977, ein weltweiter Plan, um mit diesem Problem fertig zu werden. Es gelingt 1985 die erste Photovoltaikfabrik mit 50 MW Jahresproduktion zu bauen. Alle 2 Jahre wird die Weltproduktion verdoppelt, also 41% Zuwachs pro Jahr.
  • 2008 wird bereits die heutige Weltproduktion erreicht
  • 2019 ist die Weltproduktion bereis 6.553 GW, ausreichend um die Planetensanierung zu starten.
  • 2019 sind unter der Annahme von 20 Jahre Lebensdauer 22.354 GW Photovoltaik installiert
  • 2019 werden unter der Annahme von durchschnittlich 1300 kWh Ertrag pro kW Peak 29.000 TWh Strom erzeugt. Das ist mehr als die Menschheit heute mit allen Erzeugungsmethoden zusammen an Strom erzeugt.
Ähnliche Annahmen kann man auch zur Produktion brauchbarer Akkus treffen. Der Bleiakku von 1977 ist an Unbrauchbarkeit kaum zu übertreffen. Das bedeutet einige Jahre intensiver Forschung, bis man beim Lithiumakkus angelangt ist. Die Rohstofflage beim Akku ist komplizierter als bei der Photovoltaik. Silizium gibt es wie Sand am Meer, Sand ist ja Siliziumoxid. Daher muss hier eine etwas langsamere Entwicklung angenommen werden.

Windkraft hätte Anfangs wesentlich schneller zulegen können, dafür muss dann schon eine Sättigung der Aufstellplätze angenommen werden. Sonne, Wind und Wasser könnten so Heute 40.000 bis 45.000 TWh Strom pro Jahr erzeugen. Deutlich mehr als Heute, viele Anwendungen von fossiler Verbrennung wären schon auf Strom umgestellt, der weltweite Lebensstandard höher.

Die CO2-Emission wäre etwa 75% geringer, also statt 37 Milliarden Tonnen so bei 9 Milliarden Tonnen. Die Stromproduktion wäre schon gesichert, eine weitere Reduzierung der CO2-Emission wäre nur noch Speichertechnik für Strom und der Umstieg auf elektrische Mobilität.

Trotzt allem, die gesamte kummulierte CO2 Emission wäre erst 100 bis 120 Milliarden Tonnen geringer.

  Planetensanierung in beiden Varianten notwendig


Auch im Paralelluniversum Vernunft ist eine Planetensanierung notwendig, also großtechnisch CO2 aus der Atmosphäre filtern und in C und O aufspalten. Nur 100 bis 120 Milliarden Tonnen weniger CO2 ist nicht ausreichend, um sich die Planetensanierung sparen zu können. Bloß wäre die Photovoltaikproduktion bereits in einer für die Planentensanierung ausreichenden Größenordnung angelangt, wir sind davon fast 6 Verdoppelungen der Weltproduktion entfernt. Der entscheidende Unterschied zwischen beiden Szenarien sind die nächsten 20 Jahre. Während im Paralleluniversum Vernunft die CO2 Emission von 2019 bis 2030 von 9 Milliarden Tonnen auf Null sinkt, wird es im Wahnsinnsszenarion wohl nur für eine Reduktion von 37 Milliarden Tonne auf 30 Milliarden Tonnen reichen.

Damit könnte 2030 der Unterschied zwischen beiden Szenarien bereits 400 Milliarden Tonnen CO2 aus fossiler Verbrennung sein. Aber wie groß ist der Unterschied bei Treibhausgasen aus auftauenden Permafrostböden?

Eines ist aber klar: Die Manager, welche die Forschungsergebnisse verschwiegen haben und Geld in die Gründung der Klimawandelleugner Sekte investiert haben sind Top-Kandidaten für zukünftige Klimawandelleugnerprozesse.

  Plan 20-3-0


In den nächsten 20 Jahren eine ver-3-fachung der Weltwirtschaft bei einer gleichzeitigen Reduzierung fossiler Energie auf fast Null herunter.

Investitionslawine - Innovationslawine - Wirtschaftsboom


Auch wenn durch die aktuelle Preisentwicklung die Kosten für eine CO2 Reduzierung mittels filtern und spalten deutlich gesunken sind, 9.000 Milliarden pro Jahr sind für die heutige Menschheit nicht leistbar. Aber bei einer ver-3-fachung der Weltwirtschaft und weiterer Kostenreduktion ist es leistbar. Warum sollte es leistbar sein? Auftauende Permafrostböden und ausgasendes Methanhydrat stellen ein enormes Gefahrenpotential für die Klimaentwicklung dar. Ein bißchen Reduzieren könnte zu wenig sein. Auch 100% weniger CO2 Emission könnte immer noch zuwenig sein. 200% weniger, also keine weitere menschliche CO2 Emission plus aktive Reduzierung durch Filtern und Spalten, sollten ausreichen.

Dafür müssen die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen werden, dass dies nur mit der Schaffung von weltweiten Wohlstand funktionieren kann ist doch ein netter Nebeneffekt.

  Liste zum Ausdruck und Erklärung der Forderungen




Seite 1 Unterschriftenliste zum Ausdrucken, Seite 2 die Vorgeschichte, Seite 3 bis 36 Folien zum Vortrag über die Hintergründe der Forderungen. Im PDF sind zahlreiche Links zu weiterführenden Informationen.

  Informationsveranstaltungen


Nachdem Webseite, Liste und Vortrag dazu fertig sind, hoffe ich auf Einladungen zu vielen Informationsveranstaltungen zur parlamentarischen Bürgerinitiative Investitionslawine lostreten - Wirtschaftsboom auslösen.

  Seite 1 Ausdrucken, Seite 3-36 Studieren, Unterschriften sammeln


Wie ändert man etwas? Indem man etwas tut! in diesem Fall das PDF runter laden, Seite 1 Ausdrucken, Seite 2 bis 36 studieren und dann loslegen mit den Unterschriften sammeln.

  Jahr der Wende für eine Zivilisation


Mein Neujahrsvorsatz, endlich eine Wende für diese Zivilisation zu erreichen. Die Idee von Investitionslawine lostreten, Wirtschaftsboom auslösen zu etablieren, als das Beste für Mensch, Umwelt und Wirtschaft, um weltweiten Wohlstand und eine grenzenlose Zukunft zu schaffen.

Beitragen weltweiten Wohlstand und eine grenzenlose Zukunft zu schaffen, kann das auch Ihr Vorsatz fürs neue Jahr sein? Nein, dieser Vorsatz ist nicht viel zu groß und gewaltig, seine Umsetzung beginnt mit der Bestellung von einem Buch Calculation ERROR für 24,90 EUR oder 50.-EUR jährlichen Mitgliedsbeitrag im Verein zur Förderung des Infinitismus.

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John Demjanjuk Urteil
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Kontext Beschreibung:  Datum Zeit Monat 7 Juli Sommer 2019-07-14